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Wie viele Einkaufszentren benötigt eine Stadt??? |
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Katerchen217
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--auf der freiheit,is denen noch nicht eingefallen!!!
kommt bestimmt noch!! |
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Leb dein leben...kommst eh net lebend raus!!! p.s.-wenn de nen rechtschreibfehler findest!darfst den behalten!! |
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Cookie
Mitglied
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Die Geschäfte jammern doch jetzt schon über den schlechten Umsatz, und dann wollen sie mehr Geschäfte
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wafi
Mitglied
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zu beuen Einkaufszentren möge man sich mal folgendes überlegen:
schon heute stehen diverse Geschäfte im Stadtweg Richtung Gallberg leer ... weil eben die Leute aus der Stadt in die Einkaufszentren mit einfacherem Parkangebot abgezogen werden. Btw. ich kauf auch nur da ein, wo ich direkt parken kann, weil einkaufen ist nicht fun, sondern ein Muß und das soll mich so wenig wie möglich Zeit kosten ... Das ist ein Aspekt, ein anderer, viel wesentlicher Aspekt ist das Umland. Durch mehr Einkaufszentren wird mehr Wettbewerb erzeugt, dürfte also zu fallenden Preisen oder zumindest stabilen Preisen führen. Klingt gut, nur Tante Emmaladen im Umland kann mit den Preisen nicht mithalten. Konsequenz, macht dicht. Ist ja auch zu beobachten, egal ob Tolk oder Brodersby um nur zwei Beispiele zu nennen. Heißt aber in der Konsequenz, die Leute müssen fahren, selbst bei ner Tüte Milch ... Mal abgesehen von ner ökologischen Diskussion, bietet dies aber noch ne ganz andere Problematik. Wir werden schlicht immer älter, aber irgendwann geht das auch nicht mehr so einfach, sich ins Auto zu setzen und zum Kaufmann zu fahren. Wenn die älteren Leute aber nicht mehr vor Ort versorgt werden können, haben die nen Problem ... bzw. die einzige Alternative die derzeit bleibt ist raus aus der eigenen Wohnung und rein ins Altersheim. Wir basteln uns mit den Konzepten einer immer drastischeren Zentralisierung ein stetig größer werdendes soziales Problem. Fängt beim Kaufmann an und geht lustig weiter über ärztliche Versorgung usw. Das Umland wird platt gemacht, soziale Strukturen weiter ausgehebelt. Wollen wir das wirklich? Gruß Peter |
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aischaslam
ehem. Mitglied
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Ich finde es kommt auf die Art des Geschäftes an, Geschäfte wie H&M und C&A(nicht nur für Kinder) sind hier in Schleswig wäre vieleicht eine überlegung wert, aber noch mehr Discounter oder so ist schon mehr als genug in Schleswig vorhanden
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Einmal Schleswig, immer Schleswig! |
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Eintagsfliege
Mitglied
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Kaum zu glauben aber wahr:
Viele von Euch werden mit Sicherheit in der Presse die langanhaltende Geschichte über ein Einkaufszentrum am Stadtfeld verfolgt haben. Oft wurde darüber im Zusammenhang mit dem städtischen Kindergarten und einer geplanten Sanierung des Flachdaches mit Fördermitteln aus dem Konjunkturpaket berichtet. Interessanterweise richtete sich die Debatte durch die politischen Vertreter dann immer mehr dahin aus, erst darüber nachdenken zu wollen, wenn die betroffenen Geschäfte wirklich und ernsthaft geschlossen würden. Hier sei einmal explizit der EDEKA-Markt in der Berliner/Breslauer Str. erwähnt: Von diesem wurde berichtet, dass er dieses Jahr schließen würde. Dann sickerte durch, der Pachtvertrag würde verlängert bis 2011.Danach hieß es, dass es Mitbewerber im Nahversorgungsbereich gebe, die mit dem Eigentümer des Gebäudes darüber verhandelten, es nach EDEKA pachten zu wollen. Schließlich wurde daraufhin bekannt, dass EDEKA den Pachtvertrag mit dem Eigentümer bis 2014 verlängert habe.... Insgesamt bis hierhin vieleicht nicht schön und eher verwerflich aber für die überwiegend älteren Kunden aus dem Einzugsbereich ungemein beruhigend! Letztlich scheint es nun aber doch so zu sein,wie aus Kreisen des Rathauses zu hören ist, dass EDEKA den Markt dieses Jahr im Herbst schließen wird und das gepachtete Gebäude dann anders nutzen/weiterverpachten will und zwar in einem non-food Bereich. Soll heißen, dass dort sicherlich etwas verkauft wird, allerdings keine Lebensmittel. Ich bin im Grunde immer der Auffassung gewesen, dass Wirtschaft sich selbst regelt |
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Ehrenamtsdrache
Mitglied
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Moin Leute,
mir ist dieser Vorgang ebenfalls bekannt. Die Darstellung der Eintagsfliege entspricht auch meinen Informationen.Leider ist gegen diese und weitere Vorgehensweisen der daran beteiligten Menschen zur Zeit kaum etwas zu unternehmen Ich hege ja die Hoffnung,dass es noch ein echt öffentliches Thema wird und sich dann ein Widerstand durch die Betroffenen bildet. Meine Unterstützung ist dann mal sicher,insbesondere deshalb,weil die Auswirkungen nicht nur in der Breslauer/Berliner Str. zu erwarten sind.Da ist sogar direkt der Fri.berg ebenfalls betroffen. Na,da wird das Eis wieder dünn Ehrenamtsdrachen |
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Objektivität ist ein Traum,den ich zu leben versuche. |
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